Geschichte, Grundlagen und internationale AkzeptanzTranskranielle magnetische Stimulation (TMS)
Einführung
Transkraniale Magnetstimulation (TMS) hat das Management von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen als wache Neuromodulationstechnologie transformiert. Dieser Blog-Artikel berührt die Geschichte der Entwicklung, die Grundprinzipien und die weltweite Anerkennung von TMS mit dem Fokus auf ihre zunehmende Bedeutung in der zeitgenössischen Medizin.
1. Evolution von TMS: Ein historischer Hintergrund
Das Konzept des TMS entstand in den 1980er Jahren als bedeutender Durchbruch in der Neuromodulation. Der britische Forscher Anthony Barker erfand 1985 das erste TMS-Gerät, das es ermöglichte, magnetische Impulse durch den Schädel zu reisen und die Gehirnaktivität zu beeinflussen. Auf dieser Grundlage wurden klinische Anwendungen für die Zukunft entwickelt.
1988 hatte China seine ersten1992 hatten die Vereinigten Staaten wiederholtes TMS (rTMS) entwickelt, das es ermöglichte, die Aktivität von Neuronen mittels hoch- oder niederfrequenten Impulsen kontinuierlich zu modulieren. Im Jahr 2008 genehmigte die US Food and Drug Administration (FDA) TMS für behandlungsresistente Depressionen, was eine Verbesserung in seiner Akzeptabilität und Einführung in die klinische Praxis markiert. Spätere Innovationen, wie das 2012 lokal erfundene chinesische rTMS-Gerät, reduzierten Nebenwirkungen und Kosten und verbesserten den Zugang zu TMS weltweit weiter.
2. Grundsätze derTMS: Wie es funktioniert
TMS verwendet elektromagnetische Induktionsprinzipien, um die Gehirnfunktion zu regulieren. Ein induziertes pulsiertes Magnetfeld (1,5 bis 2 Tesla) über der Kopfhaut durchdringt den Schädel, um elektrische Ströme in definierten Gehirnabschnitten zu erzeugen. Solche Ströme verändern die Neuronenmembranpotentiale, um entweder neuronale Schaltungen zu erregen oder zu unterdrücken.
TMS wird in zwei Hauptstimulationsformen eingesetzt: Single-Puls TMS (sTMS) und repetitive TMS (rTMS). Einzelpuls-TMS wird hauptsächlich zur Diagnostik durch Induktion transienter neuronaler Antworten verwendet. Repetitive TMS bietet rhythmische Stimulation zur Modulation der kortikalen Erregbarkeit. Hochfrequentes rTMS erhöht die neuronale Aktivität und ist daher für die Behandlung von Depressionen geeignet, während niederfrequentes rTMS die neuronale Aktivität unterdrückt und zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden kann.
TMS moduliert die Konzentration von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin und unterstützt die Neuroplastizität, die zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen verwendet wird, die von der Parkinson-Krankheit über die Erholung nach einem Schlaganfall bis hin zu chronischen Schmerzen reichen.
3. Internationale Validierung und Anträge
Die weltweite Zulassung von TMS hat seine weltweite Anwendung vorangetrieben. Die Genehmigung der amerikanischen FDA für TMS bei der Behandlung von Depressionen im Jahr 2008 bildete die Bühne, gefolgt von europäischen und asiatischen Genehmigungen für andere Krankheiten wie OCD und Migräne.